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	<title>Weinding &#187; Monastrell</title>
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	<description>Wein probieren - Geschmack trainieren</description>
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		<title>Al Muvedre &#8211; ein Wein wie Schokolade</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 23:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Monastrell]]></category>
		<category><![CDATA[Muvedre]]></category>

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		<description><![CDATA[Telmo Rodriguez arbeitet seit 1994 in vielen interessanten Weinregionen Spaniens. Vor einigen Jahren entdeckte er in Alicante Monastrell Weinstöcke aus der Zeit vor der Reblaus aus denen er den Al Muvedre kelterte. Mourvèdre wie der Monastrell auf französisch heißt, war vor der Reblaus im Süden von Frankreich stark vertreten. Heute kommt er vor allem noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telmo Rodriguez arbeitet seit 1994 in vielen interessanten Weinregionen Spaniens. Vor einigen Jahren entdeckte er in Alicante Monastrell Weinstöcke aus der Zeit vor der Reblaus aus denen er den Al Muvedre kelterte.</p>
<p>Mourvèdre wie der Monastrell auf französisch heißt, war vor der Reblaus im Süden von Frankreich stark vertreten. Heute kommt er vor allem noch im südlichen Rhone-Gebiet vor. Der bekannteste Wein in dem er heute noch verwendet wird ist der Châteauneuf-du-Pape.<span id="more-1304"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu Frankreich wo es nur noch knapp 9.000 Hektar Anbaufläche dieser hochwertigen und empfindlichen Rebe gibt, kommt sie in Spanien um ein vielfaches häufiger vor.</p>
<p><a rel="superbox[image]" href="http://www.weinding.de/wp-content/uploads/2010/03/muvedre_spanien.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-1305" title="muvedre_spanien" src="http://www.weinding.de/wp-content/uploads/2010/03/muvedre_spanien-225x300.jpg" alt="muvedre_spanien" width="158" height="210" /></a>Telmo Rodriguez spürte alte verwilderte Terrassenanlagen mit alten Monastrell-Rebstöcken in der Gegend von Alicante auf. In  jahrelanger Arbeit   ließ er die verwilderten Rebanlagen rekultivieren und schuf daraus diesen fantastischen Wein aus Monastrell Traube.</p>
<p>Vieleicht weil er meistens in einer Cuvee enthalten ist, vermag er im sortenreinen Ausbau so sehr überzeugen. An der Nase lassen sich blumigen Noten verspüren, die ganz im Gegensatz zum typischen Sherry-Aroma stehen, das diesen Wein begleitet.</p>
<p>Dabei schmeckt der Muvedre sehr vollmundig nach Pflaume und mit seinen perfekt eingebundenen Tanninen bereitet er einem wunderbaren Abgang mit schokoladigen Nuancen.</p>
<p>So ist es letztendlich ist es egal, ob man ihn Muvedre, Monastrell oder katalanisch Monestrell bezeichnet. Ein toller Wein, der seine Trinkreife jetzt auf den Punkt erreicht hat.</p>
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		<title>Bodegas el Nido &#8211; Magie aus der Flasche</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bodegas el Nido]]></category>
		<category><![CDATA[Cabernet Sauvignon]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Ringland]]></category>
		<category><![CDATA[El Nido]]></category>
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		<category><![CDATA[Monastrell]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bodegas El Nido ist eines der Vorzeige-Weingüter aus dem Süden Spaniens. Hier werden Weine der Spitzenklasse aus den roten südspanischen Böden gezaubert. El Nido ist das Projekt von Jorge Ordonez (amerikanischer Importeur), Chris Ringland (australischer Starönologe) und Miguel Gil von der Bodega Juan Gil aus Jumilla. Diese Expertenrunde kann nur ein Ziel haben: Weine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bodegas El Nido ist eines der Vorzeige-Weingüter aus dem Süden Spaniens. Hier werden Weine der Spitzenklasse aus den roten südspanischen Böden gezaubert.<span id="more-1294"></span></p>
<p><a rel="superbox[image]" href="http://www.weinding.de/wp-content/uploads/2010/03/bodegas-el-nido-clio.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1295" title="bodegas-el-nido-clio" src="http://www.weinding.de/wp-content/uploads/2010/03/bodegas-el-nido-clio-300x200.jpg" alt="bodegas-el-nido-clio" width="180" height="120" /></a>El Nido ist das Projekt von Jorge Ordonez (amerikanischer Importeur), Chris Ringland (australischer Starönologe) und Miguel Gil von der Bodega Juan Gil aus Jumilla. Diese Expertenrunde kann nur ein Ziel haben: Weine von Weltformat zu kreieren, die regelmäßig mit hohen Punktzahlen bei Robert Parker und Guia Peñin bewertet worden sind. Clio ist ein Cuvee aus 70 % Monastrell und 30 % Cabernet Sauvignon und Ergebnis bester Arbeit, konsequenter Selektion und der Kompetenz eines begnadeten Weinkomponisten.</p>
<p>Im Dörfchen Paraje de la Aragona, dass zur D.O. Jumilla zählt, hat die Bodega 44 ha eigene Rebfläche, 26 ha davon mit alten Monastrell-Trauben, 18 ha  mit alten Cabernet Sauvignon bestückt. Die Reben sind über 40 Jahre alt  und werden von Hand gelesen, in Stahltanks vergoren und danach reift  der Wein 12 Monate in französischer Eiche.</p>
<p>Der australische Star-Önologe Chris Ringland setzt hier voll auf die extreme Konzentration der Weinseele. Entsprechend hoch ist auch der Preis einer solchen Kostbarkeit und man muss sich  sputen ein Fläschen zu bekommen, weil die Weine der Bodega El Nido weltweit seht begehrt sind und die Jahrgänge nicht selten vorbestellt werden müssen.</p>
<p>Wahrlich ein Traum von Cassis. Dunkelroter kräftiger, marmeladiger Saft der mit seinem bestechenden Geruch schon seinen Geschmack erahnen lässt. Konzentriertes, dunkelrotes Gutes. Dickflüssig kitzelt die Frucht erst die Zungenspitze, um dann im Abgang in cremiger Frucht zu explodieren. Ein Hauch von Räucherspeck, fettig, ölig und mineralisch bohrt er sich  dann schwerfällig in den Hals. Wie ein Bonbon wird er zunehmend dominiert von einem Frucht-Gewitter mit Anklängen von Lakritze. Einfach nur Atemberaubend.</p>
<p>Hier wurde bestimmt jede Traube handmassiert und Monate lang mit Mozart beschallt. Wie konnte dieser Wein sonst so butterweich werden? Auch wenn man das Glas einige Minuten absetzt, was bei 15,5% sicherlich ratsam ist, kommt die Johannisbeere auch nach Minuten wie ein Tsunami in Wellen immer wieder zum Vorschein.  Wenn es einen Weingeist gibt, dann wohnt er in dieser schweren Flasche. Wie wird dann erst sein <a rel="external" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?13766406C1052827213T&amp;amp;ULP=[[3464249]]">großer Bruder</a> schmecken?</p>
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		<title>Ein süffiges Gesöff aus der Wein-Schmiede von David Tofterup</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Cabernet Sauvignon]]></category>
		<category><![CDATA[Garnacha Tintorera]]></category>
		<category><![CDATA[Merlot]]></category>
		<category><![CDATA[Monastrell]]></category>
		<category><![CDATA[Syrah]]></category>
		<category><![CDATA[Yecla]]></category>

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		<description><![CDATA[Basis der Weine des Dänen David Tofterup sind stets alte Rebanlagen, die 40 und mehr Jahre auf dem Buckel haben. Dabei schließt er zumeist mit den Kooperativen, die im Besitz solch alter Rebstöcke sind, längerfristige Lieferverträge ab, um aus verschiedenen spanischen Anbaugebieten auf ausgewähltes Lesegut zurückgreifen zu können. Nach dem Flor del Montgo ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basis der Weine des Dänen David Tofterup sind stets alte Rebanlagen, die 40 und mehr Jahre auf dem Buckel haben.</p>
<p>Dabei schließt er zumeist mit den Kooperativen, die im Besitz solch alter Rebstöcke sind, längerfristige Lieferverträge ab, um aus verschiedenen spanischen Anbaugebieten auf ausgewähltes Lesegut zurückgreifen zu können.<span id="more-855"></span></p>
<p><a rel="superbox[image]" href="/wp-content/uploads/2009/09/picos_del_montgo.jpg"><img class="alignright" title="Picos del Montgó" src="/wp-content/uploads/2009/09/picos_del_montgo.jpg" alt="Picos del Montgó" width="168" height="224" /></a></p>
<p>Nach dem <a href="http://www.weinding.de/versand-fur-spanische-weine/">Flor del Montgo</a> ist der Picos del Montgó der zweite Wein von Tofterup, den ich im Glas habe. In Summe ist der Picos ein gehaltvoller Wein aus der Klasse über 10 Euro. Das liegt zudem an den 14,5% Alkoholgehalt, die er auf die Waagschale legt.</p>
<p>Ausgebaut wurde er 12 Monate lang in Fässern aus französischer Eiche. Das sehr körperreiche Gesöff kommt leicht schokoladig mit angenehmen Vanillenoten daher. Nicht zuletzt durch die Auswahl der vinifizierten Trauben, deren Schwerpunkt mit 50% Anteil der Monastrell darstellt.</p>
<p>Mich kann er jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die kostengünstigere Variante aus gleichem Keller nicht unbedingt die schlechtere Wahl sein muss. Mein Urteil kann jedoch auch darin begründet sein, dass wir den Picos vor seinem Höhepunkt getrunken haben und er für unseren Geschmack ein zuviel an Säure mitbringt.</p>
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