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Amarone Costasera von Masi

18. Dezember 2011 von Uli, Italien, 1 Kommentar

Als Appassimento bezeichnent man die viermonatige Antrocknung der Trauben auf Bambustrohmatten und die darauf folgende doppelte Fermentation.
Mit dieser traditionellen Methode, die auf die Römer zurückgeht erzielt Masi im Veneto eine höhere Konzentration von Aromen in seinen Weinen. Ein willkommener Nebeneffekt besteht darin, die vielfältigen Geschmackskomponenten des Amarone perfekt konzentriert werden.
Die Agricola Masi erzeugt derzeit fünf Amarone. Den Costasera bezeichnet Sandro Boscaini, der Inhaber des Winguts Masi als Sinnbild von Majestät und eleganz. wahrlich hochtrabene Worte. Die dadurch geweckte Erwartungshaltung kann der Costasera Amarone auf jeden Fall erfüllen!

In der Nase wahnsinnig fruchtige Aromen mit einem Hauch von Schokolade und am Gaumen entfaltet der Costasera dann eine wahnsinnige Konzentration der Fruchtigkeit.
Beim Abgang dominieren samtige und extrem weiche Tannine.
Der Costasera Amarone ist bereits jetzt trinkbar, hat jedoch ein Lagerpotential bis mindestens 2030. Wichtig ist es die Flasche mehr als 2 Stunden vor dem Tringenuss zu öffnen.

Costasera Amarone della Valpolicella Classico DOC

Bewertung0,75 L
Preis/LeistungPremiumklasse und sein Geld wert
Auszeichnungen91 Parker Punkte
TypAmarone Classico
Jahrgang2007
WeingutMasi
LandItalien
RegionVeneto
Rebsorte(n)70% Corvina, 25% Rondinella, 5% Molinara
Alkohol15%
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1 Kommentar zu diesem Beitrag

  1. Amarone von Masi | Weinding am 18. Dezember 2011 um 13:35

    [...] mit autochtonen Rebsorten. Bereits aus der Antike stammt beispielsweise die Oseleta. Sie spielt im Costasera Riserva eine mitentscheidene [...]


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